Naturhistorische

Karl Schmid, Naturhistorische Beschreibung der Saügthiere, Munich, 1818-1822.

Die larven bauen sich von allerley substanzen röhrenförmige häuschen, die inwendig mit seide umsponnen, nach aussen aber mit holz, steinchen, sand kräutern, kleinen, muscheln und schnecken bedeckt sind. Aus dem vorden theil streckt die larve kopf und füsse hervor, wenn sie gehen will, verlässt sie aberniemals, sondern verwandelt sich darin auch zur puppe, nachdem sie deren beyde endtheile verschlossen, und sie an irgeng einem körper unter der wasser befestigt hat.